16.02.2012, 14:30 Uhr. Person in Zwangslage, Regerstraße, Mz-Lerchenberg.
Wir sind an diesem Nachmittag eines Werktages nach 4 Minuten mit 8 FM (SB) ausgerückt. Glücklicher Weise war die Person entgegen der Meldung nicht in ihrem Pkw eingeklemmt. Es liefen auch keine Betriebsstoffe des Pkws aus. Für die Feuerwehr gab es daher nichts zu tun.
Im Gerätehaus waren noch 3 Mann (SB) in Bereitschaft, mussten aber nicht mehr ausrücken.
11.02.2012, 21:59 Uhr. Gebäudebrand, Brahmsweg, Mz-Lerchenberg.
Wir sind mit beiden LFs und je 9 FM (SB) ausgerückt. Vor Ort gab es keinen Gebäudebrand, sondern glücklicher Weise nur angebranntes Essen, so dass wir schnell wieder einrücken konnten.
Im Gerätehaus waren noch drei Mann im Bereitschaft, mussten aber nicht mehr ausrücken.
Gegen 19:45 am Freitag, den 15.07.2011, erreichte uns während einer Übung die Meldung über einen Brand in einem in der Nähe gelegenen Abfallentsorgungsbetrieb. Wir packten innerhalb von wenigen MInuten unser gesamtes Material zusammen und fuhren zur Einsatzstelle. Dort war der Brand jedoch schnell durch Kräfte der Berufsfeuerwehr Mainz unter Kontrolle, so dass unsere Freiwillige Feuerwehr nicht mehr zum Einsatz kam.
03.02.2012, 07:44 Uhr. Gebäudebrand, Regerstraße, Mz-Lerchenberg.
Wir sind trotz der Tageszeit (Freitag vormittag) nach 4 Minuten mit 6 FM (SB) ausgerückt und 8 Minuten nach der Alarmierung an der E-Stelle gewesen. Da zeitgleich drei Einsätze abgearbeitet wurden, waren wir das erste Feuerwehrfahrzeug an der E-Stelle und führten die Erkundung durch. Der Gebäudebrand entpuppte sich dabei schnell schon in der Frontalansicht des Gebäudes als massiv austretender Wasserdampf. Nachdem die Kameraden von der Fw 2 eintrafen wurde das betroffene Restaurant gewaltsam geöffnet. In der Küche war eine Heizungsleitung geplatzt aus der heisses Wasser austrat. Die gesamte Küche und die angrenzenden Räume waren mit Wasser und Wasserdampf beaufschlagt. Wir nahmen das Wasser mit dem Wassersauger auf und beseitigten es, wobei aufgrund der Witterungsbedingungen darauf zu achten war, dass die Schläuche nicht einfroren.
Leider hat sich ein Kamerad der BF bei diesem Einsatz eine Verbrühung zugezogen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Wir wünschen ihm auf diesem Wege gute Besserung.
Der Einsatz dauerte für uns ca. 2, 5 h. Wir waren mit beiden LFs und 10 FM (SB) an der Einsatzstelle und zwei FM waren kurzfristig im Gerätehaus in Bereitschaft, mussten aber nicht mehr ausrücken.
Aus dem Schornstein eines Reihenhauses drang tiefschwarzer Qualm. Aufmerksame Mitbürger alarmierten vorsichtshalber die Feuerwehr. Es stellte sich jedoch als ein schlecht brennender Kamin heraus. Kein Einsatz für die Feuerwehr.